bpb: Das Grundgesetz

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App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    15.04.2013
  • Downloads
    100.000+
  • Erfordert
    7.1
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

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Details

Bewertung
4,2von 5
189.00 Rezensionen
Version
2.2.14
Entwickler
Bundeszentrale für politische Bildung

Ich halte bpb: Das Grundgesetz für eine der sinnvollsten mobilen Anlaufstellen, wenn ich den Verfassungstext selbst nachlesen möchte, statt mich auf eine verkürzte Zusammenfassung zu verlassen. Die App macht aus dem Grundgesetz kein Spiel und keinen politischen Meinungskurs. Ihre Stärke ist gerade die Konzentration auf den Originaltext: Ich kann eine konkrete Frage mitnehmen, den passenden Abschnitt aufrufen und mir zunächst selbst ein Bild machen.

Herausgegeben wird die kostenlose Nachschlage-App von der Bundeszentrale für politische Bildung. Sie ist für alle Altersgruppen freigegeben und wird im Bereich Bücher und Nachschlagewerke geführt. Im Store erreicht sie einen Durchschnitt von 4,2 bei mehr als sechshundert Bewertungen; insgesamt wurde sie über hunderttausendmal installiert. Das passt zu meinem Eindruck, dass sie nicht nur für den Unterricht interessant ist, sondern auch für Menschen, die im Alltag gelegentlich eine Aussage zum Grundgesetz prüfen möchten.

Vom Installieren bis zum ersten sinnvollen Nachschlagen

Beim ersten Nachschlagen lohnt es sich, nicht planlos durch den Text zu springen, sondern eine Frage aus dem Alltag oder dem Unterricht als Anker zu nehmen. Ich würde zuerst den passenden Artikel lesen und mir dann notieren, welche Begriffe oder Zusammenhänge noch unklar sind. So wird aus dem schnellen Blick in die App ein sinnvoller Ausgangspunkt für die nächste, gezieltere Recherche.

Was mich nach dem Start erwartet hat

Nach dem Öffnen sollte man keine umfangreiche Lernplattform erwarten. Die App ist deutlich näher an einem digitalen Buch als an einem interaktiven politischen Kurs. Ihr Wert liegt darin, dass der Verfassungstext kompakt an einem Ort verfügbar ist und nicht erst über eine Suchmaschine, verschiedene Webseiten oder lange Dokumente zusammengesucht werden muss.

Gerade für den ersten Kontakt ist diese Zurückhaltung hilfreich. Ich werde nicht mit Nachrichten, Kommentaren, Quizfragen oder zusätzlichen Meinungen abgelenkt. Stattdessen kann ich mich auf die Artikel konzentrieren und mir Schritt für Schritt ein Bild davon machen, wie das Grundgesetz aufgebaut ist.

Die aktuelle Fassung ist mit dem Stand vom 22. März 2025 angegeben. Das ist beim Lesen wichtig, weil Verfassungstexte nicht einfach zeitlose Schulbuchseiten sind. Wer eine konkrete politische Debatte, einen Unterrichtstext oder eine juristische Frage nachvollziehen möchte, sollte immer darauf achten, welche Fassung gerade vorliegt. Die App macht diesen Stand sichtbar und schafft damit eine nützliche Orientierung.

Die aktuelle Version ist 2.2.14; als Mindestanforderung ist iOS beziehungsweise Android 7.1 genannt. Wer ein sehr altes Smartphone nutzt, sollte vor der Installation prüfen, ob das Betriebssystem passt. Für mich ist diese Information vor allem dann praktisch, wenn ich die App auf einem älteren Zweitgerät oder einem Gerät für den Unterricht verwenden möchte.

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Die ersten Minuten: nicht alles auf einmal lesen

Mein wichtigster Tipp für den Einstieg lautet: nicht sofort versuchen, das gesamte Grundgesetz von vorne bis hinten zu lesen. Das wäre zwar möglich, aber für die meisten Menschen weder besonders motivierend noch besonders ergiebig. Besser ist eine konkrete Frage, die man mitbringt.

Zum Beispiel kann man sich fragen, wo die Menschenwürde geschützt wird, was zur Meinungsfreiheit gehört oder wie das Verhältnis von Staat und Bürgern grundsätzlich beschrieben wird. Mit einer solchen Frage liest man nicht mehr nur einzelne Sätze, sondern erkennt, warum ein Artikel an dieser Stelle steht und welche Bedeutung er im Alltag haben kann.

Ich würde beim ersten Start deshalb zunächst den Aufbau überfliegen und danach bewusst einen überschaubaren Abschnitt auswählen. Wer für die Schule lernt, kann mit dem im Unterricht behandelten Artikel beginnen. Wer sich privat informieren möchte, fährt mit den Grundrechten am besten, weil sie viele typische Fragen aus dem Alltag berühren.

Der erste echte Erfolg ist nicht, möglichst viel Text gelesen zu haben, sondern eine konkrete Frage mit dem passenden Artikel beantworten zu können. Genau dafür funktioniert die Anwendung besser, als es ihre schlichte Präsentation zunächst vermuten lässt.

Ein realistisches Alltagsszenario

Stell dir vor, in einer Gesprächsrunde geht es um die Frage, ob eine bestimmte Aussage von der Meinungsfreiheit geschützt ist. Statt spontan mit Halbwissen zu argumentieren, öffnest du die App, suchst den entsprechenden Bereich und liest den Wortlaut selbst nach. Das dauert deutlich weniger, als mehrere Suchergebnisse zu vergleichen, und du kannst anschließend sauber zwischen dem Text des Grundgesetzes und deiner persönlichen Bewertung unterscheiden.

Ähnlich hilfreich ist die App bei Elternabenden, im Unterricht, bei Diskussionen im Verein oder beim Verfolgen politischer Nachrichten. Wenn ein Begriff wie Gleichheit, Religionsfreiheit oder Versammlungsfreiheit fällt, lässt sich der relevante Text direkt nachlesen. Die App ersetzt dabei keine juristische Beratung, aber sie verhindert, dass man sich ausschließlich auf verkürzte Zusammenfassungen verlässt.

Ein besonders nützlicher Ablauf für solche Situationen: Ich notiere mir nach dem Lesen nicht nur den Artikel, sondern auch die Frage, die noch offen ist. So kann ich später gezielt in einer verlässlichen Erläuterung nachschlagen, statt erneut breit im Netz zu suchen. Die App dient dann als feste Textgrundlage, nicht als vermeintliche Antwortmaschine.

Wie ich den Text sinnvoll gelesen habe

Beim Lesen lohnt es sich, zwischen drei Ebenen zu unterscheiden. Zuerst steht der genaue Wortlaut. Danach kommt die Frage, worauf sich der Artikel im Alltag beziehen könnte. Erst im dritten Schritt sollte man überlegen, wie Gerichte, Politik oder Medien diesen Inhalt in einem konkreten Fall auslegen.

Diese Reihenfolge klingt banal, macht aber einen großen Unterschied. Viele Missverständnisse entstehen, weil eine persönliche Meinung sofort als angeblicher Inhalt des Grundgesetzes ausgegeben wird. Die App hilft, wieder zum Originaltext zurückzukehren. Sie liefert allerdings nicht automatisch die gesamte rechtliche Einordnung mit. Wer eine komplizierte Rechtsfrage klären muss, braucht deshalb zusätzlich Fachliteratur oder professionelle Beratung.

Für Lernende empfehle ich, nach jedem gelesenen Artikel einen eigenen Satz zu formulieren: Worum geht es hier, und was bedeutet das nicht automatisch? Diese kleine Übung verhindert, dass man einzelne Formulierungen aus dem Zusammenhang reißt. Für eine schnelle Orientierung reicht oft schon der Text selbst; für eine Prüfung oder wissenschaftliche Arbeit sollte man ihn mit den verwendeten Unterrichts- oder Fachquellen abgleichen.

Bei einem Referat hilft außerdem, den Wortlaut erst dann in eigene Worte zu übertragen, wenn der Artikel vollständig gelesen ist. So sinkt das Risiko, eine markante Formulierung aus dem Zusammenhang zu lösen und daraus eine weitergehende Behauptung abzuleiten. Das ist ein einfacher Arbeitsschritt, aber gerade bei politischen Themen macht er die spätere Erklärung belastbarer.

Die häufigste Verwechslung: Verfassungstext und Auslegung

Die größte mögliche Enttäuschung entsteht, wenn man von der App ausführliche Erklärungen zu jedem Artikel erwartet. Sie ist in erster Linie ein digitales Nachschlagewerk für das Grundgesetz, kein vollständiger Kommentar und kein persönlicher Rechtsberater. Der Wortlaut kann direkt weiterhelfen, beantwortet aber nicht jede Frage, die sich aus einem konkreten Streitfall ergibt.

Ein Artikel kann beispielsweise ein Grundrecht nennen, ohne dass damit jede denkbare Handlung automatisch erlaubt ist. In der juristischen Praxis spielen Zusammenhang, gesetzliche Grenzen und die Rechtsprechung eine wichtige Rolle. Wer also wissen möchte, wie eine bestimmte Situation rechtlich bewertet wird, sollte die App als Ausgangspunkt verwenden und nicht als abschließende Entscheidungshilfe.

Diese Grenze ist kein Fehler der Anwendung, sondern eine Frage der richtigen Erwartung. Für einen schnellen Zugang zum Grundgesetz ist die Konzentration auf den Originaltext sinnvoll. Wer dagegen verständliche Erläuterungen, Fallbeispiele oder Lernkontrollen braucht, ist mit einem ergänzenden Lehrbuch, einem Unterrichtsangebot oder einer spezialisierten Rechtsquelle besser bedient.

Warum die App gegenüber einer normalen Websuche überzeugt

Natürlich kann man das Grundgesetz auch über eine Suchmaschine finden. Das ist für einzelne Begriffe manchmal sogar schneller. Der Vorteil der App liegt für mich jedoch darin, dass sie den Text als zusammenhängendes Nachschlagewerk behandelt. Ich lande nicht zwischen Nachrichtenartikeln, Blogbeiträgen und unterschiedlich erklärten Zusammenfassungen, sondern kann mich auf die eigentliche Quelle konzentrieren.

Auch ein gespeichertes PDF kann eine Alternative sein. Ein PDF ist praktisch, wenn man es bereits kennt oder in einem größeren Dokument arbeiten möchte. Auf dem Smartphone wirkt es aber häufig weniger angenehm, besonders wenn man nur kurz einen Artikel nachschlagen will. Die bpb-App fühlt sich für diesen Zweck unmittelbarer an: öffnen, zum passenden Abschnitt gehen, lesen und wieder schließen.

Gegenüber gedruckten Ausgaben hat die mobile Variante den offensichtlichen Vorteil, dass sie im Alltag leichter mitgenommen wird. Das Buch bleibt die bessere Wahl für konzentriertes Markieren, ausführliche Notizen und längere Lernsitzungen. Ich würde deshalb nicht sagen, dass die App gedruckte Ausgaben ersetzt. Sie ergänzt sie dort, wo Schnelligkeit und Verfügbarkeit wichtiger sind als eine große Papierseite.

Die Wahl hängt also davon ab, was ich gerade erledigen möchte: Für eine spontane Rückfrage oder den Einstieg in einen Artikel ist die App praktisch; für eine längere Hausarbeit sind ein Ausdruck oder ein Buch oft angenehmer, weil sich Textstellen dort leichter nebeneinanderlegen und kommentieren lassen. Wer beides nutzt, kann die App zum schnellen Prüfen und die ausführlichere Quelle zum vertieften Arbeiten einsetzen.

Ein nützlicher Workflow für Schule und Studium

Für eine Unterrichtsstunde oder Prüfungsvorbereitung würde ich nicht einfach mehrere Artikel nacheinander lesen. Sinnvoller ist ein dreistufiger Ablauf: zuerst den genauen Wortlaut in der App erfassen, danach die eigenen Verständnisfragen notieren und erst anschließend die Erklärung aus dem Unterricht oder einem Fachbuch danebenlegen.

So bleibt klar, welche Aussage direkt aus dem Grundgesetz stammt und welche Aussage eine Interpretation ist. Diese Trennung ist besonders hilfreich, wenn man Referate vorbereitet oder in einer Diskussion sachlich bleiben möchte. Die App wird dadurch nicht zur alleinigen Lernquelle, sondern zum festen Bezugspunkt, zu dem man immer wieder zurückkehren kann.

Ein weiterer praktischer Ansatz ist, pro Sitzung nur wenige Artikel zu bearbeiten und jeweils einen Alltagsbezug zu suchen. Bei den Grundrechten kann man etwa überlegen, wo man ihnen in Medien, Schule, Arbeitsplatz oder öffentlichem Leben begegnet. Das macht den Text greifbarer, ohne ihm eine künstliche Leichtigkeit aufzuzwingen.

Wenn mehrere Personen gemeinsam lernen, kann jede zunächst denselben Artikel lesen und anschließend in einem Satz zusammenfassen. Abweichende Zusammenfassungen zeigen schnell, an welcher Formulierung noch Klärungsbedarf besteht. So wird der nüchterne Charakter der App zum Vorteil: Alle beziehen sich auf denselben Text, statt unterschiedliche Kurzfassungen miteinander zu vermischen.

Für wen sich der Download besonders lohnt

Ich empfehle die Anwendung vor allem Menschen, die eine unkomplizierte Originalquelle suchen. Schülerinnen und Schüler können damit im Unterricht schnell nachschlagen. Studierende erhalten einen mobilen Zugang für erste Recherchen. Politisch interessierte Nutzer können Aussagen aus Nachrichten oder Diskussionen direkt am Verfassungstext prüfen.

Auch für Familien kann sie nützlich sein, wenn Jugendliche Fragen zu Grundrechten stellen. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren passt dazu, wobei jüngere Kinder natürlich Unterstützung beim Verständnis brauchen werden. Der Text ist schließlich nicht als Kinderbuch formuliert. Die App ist frei zugänglich, aber die Inhalte bleiben anspruchsvoll.

Besonders gut passt sie zu Menschen, die lieber erst die Quelle lesen und erst danach Erklärungen hinzunehmen. Wer in einer Debatte sorgfältiger argumentieren, für den Unterricht eine Textstelle prüfen oder eine Nachricht besser einordnen möchte, bekommt dafür ein unkompliziertes Werkzeug. Auch als Ergänzung zu einem Schulbuch ist sie sinnvoll, weil der Originalwortlaut schnell zur Hand ist.

Weniger passend ist sie für Personen, die eine stark vereinfachte Einführung mit Bildern, Beispielen und kleinen Lernschritten erwarten. Ebenso sollten Nutzer mit einer konkreten rechtlichen Auseinandersetzung nicht annehmen, dass das Nachlesen eines Artikels die Beratung durch eine geeignete Fachperson ersetzt.

Was im täglichen Gebrauch etwas Geduld verlangt

Die sachliche Ausrichtung hat auch eine Kehrseite. Wer moderne Bedienkonzepte, umfangreiche Suchhilfen oder motivierende Lernfunktionen gewohnt ist, könnte den Einstieg zunächst nüchtern finden. Die App lebt nicht von visuellen Effekten, sondern vom Inhalt. Das ist für ein Nachschlagewerk vertretbar, macht aber die eigene Lesedisziplin wichtiger.

Außerdem muss man sich daran gewöhnen, dass ein kurzer Verfassungstext nicht automatisch eine kurze Antwort auf eine komplizierte Frage liefert. Manchmal führt der erste gefundene Artikel nur zu weiteren Fragen. Das ist beim Grundgesetz normal, kann aber frustrierend wirken, wenn man eine sofortige Ja-nein-Antwort erwartet.

Ich sehe auch einen praktischen Trade-off zwischen Aktualität und Lernmaterial. Der angegebene Stand vom 22. März 2025 ist für das Nachschlagen der aktuellen Fassung wertvoll. Wer jedoch mit älteren Arbeitsblättern oder historischen Entwicklungen arbeitet, muss darauf achten, ob im Unterricht eine frühere Fassung gemeint ist. Für historische Vergleiche ist die App daher nicht allein ausreichend.

Auch für Menschen, die ein Thema von Grund auf verstehen wollen, ist der Einstieg ohne zusätzliche Erklärung nicht immer der bequemste. Der Originaltext verlangt Aufmerksamkeit und ein wenig Vorwissen über seine Sprache. Ich würde in diesem Fall parallel eine Einführung zur politischen Bildung verwenden, statt mich durch mehrere Artikel zu arbeiten und auf eine einfache Erklärung zu hoffen.

Mein Weg zum nächsten sinnvollen Schritt

Nach dem ersten erfolgreichen Nachschlagen würde ich die App nicht einfach wieder vergessen. Ihr größter Nutzen entsteht, wenn sie zur Gewohnheit wird: bei einer politischen Behauptung kurz den Originaltext prüfen, bei einem neuen Begriff den passenden Artikel lesen und bei einer Diskussion zwischen Wortlaut und Auslegung unterscheiden.

Wer tiefer einsteigen möchte, kann sich danach gezielt ergänzende Quellen suchen. Für den Anfang genügt es, die in der App gelesenen Artikel mit einer verständlichen Einführung in Staatsrecht oder politischer Bildung zu verbinden. So bekommt man sowohl den unverfälschten Text als auch die notwendige Einordnung.

Mein Gesamturteil fällt deshalb klar, aber nicht uneingeschränkt aus. bpb: Das Grundgesetz ist eine kostenlose, konzentrierte und seriöse mobile Anlaufstelle für den Verfassungstext. Ich würde sie jedem empfehlen, der nicht nur über Grundrechte sprechen, sondern zunächst nachlesen möchte, was tatsächlich im Grundgesetz steht.

Wer eine Lern-App mit Erklärvideos, Übungen oder ausführlichen Kommentaren sucht, sollte eine andere Anwendung ergänzend verwenden. Für den ersten Schritt bleibt diese App aber besonders überzeugend: installieren, einen konkreten Artikel auswählen, den Wortlaut lesen und erst danach die eigene Meinung bilden. Genau diese ruhige Reihenfolge macht sie im Alltag wertvoll.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist „bpb: Das Grundgesetz“ und welchen Zweck erfüllt die App?

„bpb: Das Grundgesetz“ ist eine mobile Anwendung der Bundeszentrale für politische Bildung, die den Text des deutschen Grundgesetzes übersichtlich und kostenlos zugänglich macht. Sie eignet sich zum Nachschlagen, Lernen und zur politischen Bildung. Neben den einzelnen Artikeln können Nutzerinnen und Nutzer die Verfassung direkt auf dem Smartphone oder Tablet lesen, ohne ein gedrucktes Exemplar mitführen zu müssen.


02

Welche Inhalte bietet die App zum Grundgesetz?

Die App stellt die zentralen Inhalte des Grundgesetzes strukturiert nach Präambel, Artikeln und weiteren verfassungsrechtlichen Abschnitten dar. Dadurch lassen sich bestimmte Regelungen schnell finden und in ihrem Zusammenhang lesen. Je nach App-Version können zusätzliche Erläuterungen, Suchfunktionen, Lesezeichen oder weiterführende Informationen enthalten sein. Die Anwendung konzentriert sich jedoch in erster Linie auf einen verständlichen und mobilen Zugang zum Verfassungstext.


03

Ist „bpb: Das Grundgesetz“ für Schule, Studium und Unterricht geeignet?

Ja, die App kann eine praktische Ergänzung für den Schulunterricht, das Studium und die allgemeine politische Bildung sein. Schülerinnen und Schüler sowie Studierende können Artikel schnell nachschlagen und sich mit Themen wie Grundrechten, Staatsaufbau und Gesetzgebung beschäftigen. Sie ersetzt allerdings keine ausführliche juristische Fachliteratur oder die Erklärung durch Lehrkräfte, besonders wenn es um komplexe rechtliche Zusammenhänge und aktuelle Auslegungen geht.


04

Benötigt die App eine Internetverbindung und entstehen Kosten?

Die Anwendung wird in der Regel kostenlos angeboten und dient dem niedrigschwelligen Zugang zu politischen Bildungsinhalten. Ob sämtliche Inhalte offline verfügbar sind oder für bestimmte Funktionen eine Internetverbindung benötigt wird, kann von der jeweiligen Version und dem Betriebssystem abhängen. Vor dem Download sollten Nutzerinnen und Nutzer die Angaben im Google Play Store oder App Store prüfen, insbesondere zu Berechtigungen, Aktualisierungen und möglichen technischen Voraussetzungen.


05

Ist der Inhalt der App rechtlich aktuell und als juristische Quelle verbindlich?

Die App bietet einen offiziellen und seriösen Zugang zum Grundgesetz und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben. Trotzdem sollten Nutzer beachten, dass eine App-Version nicht automatisch jede spätere Änderung oder aktuelle Rechtsprechung abbildet. Für verbindliche juristische Einschätzungen, wissenschaftliche Arbeiten oder berufliche Entscheidungen empfiehlt sich zusätzlich die Prüfung einer aktuellen amtlichen Gesetzesfassung sowie einschlägiger Fachquellen.

Nutzerbewertungen

4,2von 5

189.00 Rezensionen

  • 5 Sterne66%
  • 4 Sterne9%
  • 3 Sterne11%
  • 2 Sterne2%
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bpb: Das Grundgesetz

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Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Kostenlos und ohne Werbung nutzbar
  • Alle Artikel des Grundgesetzes übersichtlich abrufbar
  • Verlässliche Quelle der Bundeszentrale für politische Bildung
  • Hilfreiche Erklärungen erleichtern das Verständnis
  • Praktische Suchfunktion findet einzelne Artikel schnell

Nachteile

  • Für jüngere Nutzer teilweise zu textlastig
  • Keine interaktiven Lernspiele oder Quizfunktionen
  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten für Schriftgröße und Darstellung
  • Ohne Internetzugang sind Inhalte möglicherweise nicht vollständig verfügbar
  • Aktualisierungen und neue Inhalte erscheinen eher selten

Über diesen Eintrag

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